• Zu hohe Stromrechnung?

    War Ihre letzte Stromrechnung höher als erwartet oder hat die Abrechnung Ihres Gaslieferanten Ihnen die Sprache verschlagen?
    Falls ja, Seien Sie beruhigt, Sie sind nicht der Einzige, der in dieser Weise überrascht wurde. Ständig steigende Energiekosten gehören mittlerweile zu unserem Alltag, an dieser Tatsache kann man leider nichts ändern. Was man jedoch tun kann, ist einen günstigen Strom- bzw. Gasanbieter suchen, damit die zusätzlichen Ausgaben so gering wie möglich gehalten werden können.
    Es lohnt sich auf jeden Fall einen Strompreisvergleich anzustellen und gegebenenfalls den Anbieter zu wechseln. Dies gilt natürlich ebenso für den Gasanbieter. Hier kann man einen Gaspreisvergleich durchführen und sich erkundigen, wer der günstigste Lieferant in der Nähe ist.
    Der Wechsel zu einem anderen Energieanbieter, kann auf das Jahr gerechnet, einige hundert Euro einsparen.
    Übrigens, keine Angst, wer seinen Stromanbieter wechselt, muss nicht damit rechnen kurzzeitig "im Dunkeln" zu sitzen. Der örtliche Stromanbieter ist verpflichtet, Sie auch bei einem Anbieterwechsel weiterhin mit Strom zu versorgen.

    Ihr Ron Täubert

  • Erdwärme nutzen

    Erdwärme zu nutzen, ist trotz der anfänglichen, nicht zu verachtenden Kosten, eine umweltfreundliche, einheimische Alternative zur Nutzung von herkömmlichen, fossilen Energiequellen. Es entstehen keine Luftschadstoffe und sie ist vom Klima unabhängig. Der Einbau einer Erdwärmeheizung ist nicht einfach, vieles muß im Vorfeld abgeklärt werden. Wer sich für eine Erdwärme Nutzung entschieden hat, sollte sich ein kompetentes Unternehmen suchen. Bei meiner Suche bin ich auf die Seite http://www.stoltenberg-energie.de aufmerksam geworden. Hier wird ein Full-Service Angebot gemacht, inkl. Wartung und Garantie. Kann diese Seite nur empfehlen - einfach einmal reinschauen. Informieren kostet nichts und ist immer von Vorteil!

    Viele Grüße

    Ron Täubert
    DPM Presse- und Medienverlag GmbH

  • Energiesparende Steckerleisten

    Fast in jedem Wohnzimmer befinden sich Steckerleisten. Da die meisten nicht nur ein Fernsehgerät besitzen, sondern auch einen DVD Player/Recorder, einen Receiver und eventuell noch einen älteren Videorecorder, sind die Steckerleisten nun einmal notwendig, da im Normalfall nicht so viele Steckdosen zur Verfügung stehen. Wer nun Strom sparen möchte sollte sich keine herkömmliche Steckerleiste kaufen, sondern eine Master/Slave-Steckerleiste. Hier kann das Hauptgerät, z.B. der Fernseher, an die Master-Buchse angeschlossen werden und alle anderen Gerät an die abhängignen Slave-Buchsen. Wenn man nun den Fernseher ausstellt - dieser also in den Stand-by Modus geht - erhalten die anderen Geräte an den Slave-Buchsen keinen Strom mehr.
    Bei Verwendung von Master/Slave-Steckerleisten besteht ein Einsparpotenzial von 50%.

    Viele Grüße
    Ron Täubert
    DPM Presse- und Medienverlag GmbH

  • Strom sparen - jeden Tag

    Mit etwas Disziplin und Nachdenken können wir jeden Tag Strom sparen und das gar nicht so wenig. Beim Einbau der Küche kann man z.B. darauf achten, dass der Kühlschrank nicht in der Nähe des Herdes, der Geschirrspülmaschine oder der Heizung steht. Dies kann eine Stromeinsparung von 10% bewirken. Einmal im Jahr die Kühlschlangen an der Rückseite des Kühlschranks abstauben und wenn möglich den Gefrierschrank nicht in der Küche, sondern in einem kühlen Ort z. B. dem Keller aufstellen. Beim Kochen sollten die Kochtöpfe größer als die Herdplatte sein und immer mit Deckel benutzt werden, hier kann man ca. 35% einsparen. Wer die Nachwärme von Elektrokochplatten nutzt, also 10 Minuten vor Garende den Herd ausstellt, kann noch einmal 10% Strom sparen. Wenn es dunkel wird nur gezielt die Arbeitsflächen beleuchten und nicht mit der Deckenlampe, die meistens mehr Strom verbraucht, den ganzen Raum hell erleuchten. Wer dies beachtet, kann 50% einsparen.
    Wie man sieht, ist es gar nicht so schwierig Tag für Tag etwas Energie zu sparen. Man muss nur daran denken.

    Ihr Ron Täubert
    DPM Presse- und Medienverlag GmbH

  • Energiesparlampen entsorgen

    Energiesparlampen zu verwenden ist sehr sinnvoll, doch wenn sie kaputt sind, sollten sie auch richtig entsorgt werden. Seit März 2006 ist es verboten, Energiesparlampen und Leuchtstoffröhren im normalen Hausmüll zu entsorgen. Hintergrund dafür ist das in den Leuchtmitteln enthaltene Quecksilber. In Deutschland besteht ein gut entwickeltes Recyclingsystem, dass es ermöglicht, die eingesetzten Materialien wieder nutzbar zu machen.
    Manche werfen die Lampen auch in den Altglascontainer. Auch diese Art der Entsorgung ist nicht die Richtige, im Gegenteil. Dadurch enstehen beim Recycling der Glasverpackungen erhebliche Probleme. Am besten ist es, man erkundigt sich beim zuständigen Müllabfuhr-Unternehmen und sammelt die Leuchtmittel getrennt vom restlichen Müll.
    Normale Glühbirnen und Halogenlampen werden über den normalen Hausmüll entsorgt, da sie kein Quecksilber enthalten.
    Also: bitte beachten und nicht der Bequemlichkeit wegen einfach in die Restmülltonne werfen. Wer Energiesparlampen benutzt, möchte die Umwelt schützen und sollte dies dann auch konsequent tun.

    Viele Grüße

    Ron Täubert
    DPM Presse- und Medienverlag GmbH

  • Regenwasser nutzen

    Wasser sparen, heißt auch Geld sparen. Darum sollte jeder, der die Möglichkeit dazu hat, Regenwasser nutzen. Z.B. kann man das Niederschlagswasser, von Terrassenflächen, Balkon oder vom Dach auf dem Grundstück sammeln und in vielfältiger Weise nutzen.
    Sie können damit ihren Garten bewässern oder den Gartenteich befüllen. Am einfachsten ist es Regentonnen aufzustellen oder eine Zysterne in den Boden einzulassen. Möchten sie das Brauchwasser im Haushalt einsetzen, sollten sie sich fachmännische Hilfe holen, da dies mit einem größeren Aufwand bzw. mit der Aufbereitung des Wassers verbunden ist. Brauchwasser, das eventuell mit Reinigungsmitteln versetzt ist, darf nicht mehr versickert werden.
    Regenwasser zu nutzen bedeutet nicht nur die Kosten für den Frischwasserbezug zu reduzieren, gleichzeitig werden auch die Gebühren für das Abwasser gemindert.
    Zudem ist es sinnvoll mit Brauchwasser seinen Garten zu gießen, anstatt mit Trinkwasser aus der Leitung ;-)

    Ihr
    Ron Täubert
    DPM Presse- und Medienverlag GmbH

  • Mit Glas Energie sparen

    Fenster machen bis zu einem Drittel des Verlusts an Hauswärme aus. Ich meine hier jedoch nicht die gekippten Fenster, sondern undichte, schlecht isolierte Fenster. Nicht nur Altbauten sind betroffen, auch Neubauten ohne qualitativ hochwertige Fensterscheiben heizen die Umgebung mit. Mit Hilfe einer Wärmebildkamera kann man dies sehr leicht erkennen. Bis 1995 hatten Isolierglasscheiben lediglich eine Luftschicht zur Wärmedämmung zwischen den beiden Glasscheiben. Heutzutage werden die Scheiben mit einer hauchdünnen, nicht sichtbaren Edelmetallschicht überzogen. Diese sorgt dafür, dass die Wärme im Gebäude bleibt.
    Oftmals muß gar nicht das komplette Fenster ausgetauscht werden, es genügt das Fensterglas zu erneuern.
    Das Raumklima wird positiv beeinflusst, da die Scheiben, auch wenn draußen Minusgrade herrschen, angenehm warm bleiben.

    Ihr
    Ron Täubert
    DPM Presse- und Medienverlag GmbH

  • Den Stromverbrauch senken

    Hier noch ein Tipp, wie man den Stromverbrauch senken kann. Wer einen Trockner besitzt und diesen regelmäßig nutzt, sollte darauf achten, dass die gewaschene Wäsche sehr gut geschleudert ist. Wer eine Waschmaschine mit nicht so hoher Schleuderdrehzahl hat, kann z.B. den Schleudervorgang wiederholen. Das wiederholte Schleudern kostet weniger Strom, als das Trocknen der noch relativ nassen Wäsche im Trockner.
    Außerdem sollt man darauf achten, dass die Wäsche "locker" im Trockner liegt und vorrangig das Programm "schranktrocken" wählen. Das hilft nicht nur Geld zu sparen, es schont auch die Textilien. Wenn das Fassungsvermögen des Trockners nicht ausgelastet ist, sollte man die Wäsche eventuell auf der Wäschespinne oder der Leine trocknen lassen.
    Das Aufhängen der Wäsche, ist natürlich so oder so die stromsparenste Methode ;-)

    Viele Grüße
    Ron Täubert
    DPM Presse- und Medienverlag GmbH

  • Nachträgliche Wärmedämmung

    Wer in einem schon etwas älteren Haus wohnt und Heizkosten im Winter sparen möchte, sollte über eine nachträgliche Wärmedämmung nachdenken.
    Diese Dämmung kann außen oder innen erfolgen. Wobei einer Wärmedämmung von außen der Vorzug zu geben ist. Bei einer Innendämmung sind die Wärmebrücken sehr groß und es kann leichter zu Kondensatbildung kommen. Grundsätzlich sollte man darauf achten, dass ein gut gedämmtes Haus regelmäßig und richtig gelüftet wird. Ein Hauptproblem von gut isolierten Häusern ist die Schimmelbildung. Das Kondenswasser sammelt sich z.B. in Ecken und kann aufgrund mangelnder Belüftung nicht trocknen und schon entsteht Schimmel. Dieser Schimmel kann sehr hartnäckig sein und die Bekämpfung kann unter Umständen einen tieferen Griff in die Haushaltskasse erfordern.
    Die Wärmedämmung eines Gebäudes sollte von einem Fachmann durchgeführt werden. Eventuell notwendige Dampfsperren müssen akkurat angebracht werden, um ein gutes Wohnklima zu garantieren.

    Viele Grüße
    Ron Täubert
    DPM Presse- und Medienverlag GmbH

  • Erdwärmeheizung - Ja oder Nein?

    Wer gerade mit dem Gedanken spielt, bzw. spielen muss, sich eine neue Heizungsanlage einbauen zu lassen, sollte sich auch mit einer Erdwärmeheizung beschäftigen.
    Hier ein paar Vorteile, aber auch Nachteile einer solchen Heizung.
    Zuerst die Vorteile:
    Eine Erdwärmeheizung kann völlig gefahrlos betrieben werden (im Gegensatz zu einer Gasheizung z.B.).
    Es wird kein Lagerraum benötigt und die laufenden Kosten sind äußerst gering. Sie funktioniert automatisch und ist daher sehr komfortabel. Aus ökologischer Sicht ist sie einer Gas- oder Ölheizung vorzuziehen.
    Nun die Nachteile:
    Die Investitionskosten sind höher als bei einer herkömmlichen Heizung, eine Tiefenbohrung ist eine kostspielige Angelegenheit. Um Räume schnell aufzuheizen, z.B. im Winter das Badezimmer, wird oft eine zusätzliche Heizquelle benötigt und diese verursacht natürlich wiederum Kosten.
    Da die zusätzlichen Heizung im Winter meist mit fossilen Brennstoffen betrieben wird, schneidet die Erdwärmeheizung in der Ökobilanz schlechter als eine Holzpelletheizung ab.
    Ich hoffe hiermit ein paar Denkanstöße gegeben zu haben.

    Mit freundlichen Grüßen
    Ron Täubert
    DPM Presse- und Medienverlag GmbH

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